Frühling und Frühsommer 2026

Nach einem Winter mit einer zum Teil intensiven Eis- und Schneephase, sodass es vereinzelt sogar zu unterrichtsfreien Tagen kam sowie den obligatorischen Zeugniskonferenzen, durften wir als Sternschule mal wieder viel Nachwuchs begleiten: Ab Februar betreuten wir drei GHR300-Praktikanten von der Universität Lüneburg bei uns im Kollegium, zudem bekamen wir unsere aktuell zweite Lehramtsanwärterin ins Haus. Unsere engagierten Praktikantinnen halfen Lehrkräften immer wieder enorm und bekamen einen, wie sie uns sagten, sehr guten Einblick in den Alltag einer Lehrkraft. Sie fühlten sich nach eigener Aussage sehr wohl bei uns an der Sternschule und werden ihre Zeit in unseren Klassen sicher während der ganzen langweiligen Vorlesungen an der Leuphana vermissen! 😉

Praktikantinnen als auch Anwärterinnen halfen alsdann auch bei den 2. „Sternsportspielen“ im Juni mit. Dieses Sportfest hatte es bei seinen bisherigen zwei Ausgaben nicht leicht, denn vor zwei Jahren störte Regen den Tag, zwang unser Orga-Team zu spontanen Umplanungen und unterbrach das Event vorzeitig. In diesem Jahr war es dann mit extremer Hitze ein anderes Wetterphänomen, welches am Ende manche Klassen zum verfrühten Abbruch zwang. Die große Wärmeperiode sorgte auch beim AZ-Lauf für harte Bedingungen (für Interessierte sei nochmal gesagt, dass unsere Schule den 4. Platz belegte), unser 1. Jahrgang sagte einen Ausflug ab und generell gab es auch einige Tage, an denen verkürzter Unterricht stattfand.

Als wenn all diese Dinge nicht schon fordernd genug gewesen wären, bekamen wir kurz vor den Sommerferien auch noch die Information, dass unsere Schulbücherei nach 10 Jahren aus ihren Räumlichkeiten zwischen Pausenhalle und Sporthalle entfernt werden musste. Das neue Ganztagsgesetz sorgte dafür, denn es erfordert eine spezielle Raumstruktur. Also sorgten Kinder der 3. und 4. Klassen zusammen mit diversen Lehrkräften und dem Bücherei-Team dafür, dass unsere rund 2100 Bücher umgesiedelt wurden. (Zur neuen Bücherei an dieser Stelle zeitnah mehr.)

Etwas vergessen? Bestimmt. 🙂 Unvergesslich bleibt aber das Engagement unserer beiden Elternvertreterinnen Frau Zimmek und Frau Fuge, die es – medial begleitet – schafften, dass der Bau einer geplanten G5-Funkmastantenne abgewendet werden konnte, entgegen den Plänen von Stadt und Telekom. Gut so.

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